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Traumaworkshop mit dem Roten Kreuz

Damit auch im Ernstfall ein jeder Handgriff sitzt und die Kommunikation an der Einsatzstelle reibungslos funktioniert übten am vergangenen Samstag zahlreiche Einsatzkräfte des Roten Kreuzes und der Feuerwehr Klosterneuburg am ehemaligen Kasernenareal.

 Da traumatologische Notfälle in Klosterneuburg zum Glück recht selten sind, wurden genau solche Szenarien von den Übungsausarbeitern Thomas Wordie vom Roten Kreuz und Benjamin Löbl von der Feuerwehr Klosterneuburg ausgearbeitet. Bei einem Szenario wurde ein Unfall auf einer Baustelle angenommen, wo zeitgleich zwei Patienten erstversorgt werden mussten. Hierbei kam noch das nicht zugängliche Stiegenhaus als Erschwernis dazu.Bei dem zweiten Szenario war ein Verkehrsunfall mit mehreren verletzten Personen die Übungsannahme. Hierbei war die Ersttriagierung eine Herausforderung für die Einsatzkräfte. Um auch alle verletzten Personen zeitgleich versorgen zu können, wurden auch Feuerwehrleute für die Patientenversorgung herangezogen.

Nach rund drei Stunden intensivem Training war der Übungsnachmittag auch schon wieder zu Ende. Aufgrund des positiven Feedbacks der Übungsteilnehmer werden weitere Workshops mit traumatologischen Schwerpunkt folgen.

 

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