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Bezirksjugendlager in Klosterneuburg

Am Pfingstwochenende fand in der Stadt Klosterneuburg der 36. Bezirksfeuerwehrleistungsbewerb des Bezirkes Tulln statt.Über 200 Mädchen und Burschen waren beim dreitägigen Bezirksjugendlager.

Beim Lagerleben gab es viel Spiel und Spaß. Geschicklichkeitsspiele, Wettkämpfe, Sport und Spiel machten das Zeltleben kurzweilig.Höhepunkt der dreitägigen Veranstaltung war sicherlich de 36. Bezirksfeuerwehrjugendbewerb. Die Bewerb fand am Gelände des HAPPY LAND statt. Bezirkssachbearbeiter Feuerwehrjugend sagte ausdrücklich dank für die gratis zur Verfügungstellung der Anlage.Der Wettkampf findet in zwei Altersklassen in Silber und in Bronze statt. Die Altersklasse unter zwölf Jahren kämpft in einem Einzelbewerb. Dabei ist eine 75 Meter lange Hindernisbahn mit Hürden, Tunnel, Wassergraben, Schwebebalken und am Ende müssen Geräte der Feuerwehr richtig erkannt werden und ein Knoten gebunden werden. Es wird zwar die Zeit gemessen und Fehler bewertet, aber es gibt keine Reihung. Es zählt hie der olympische Gedanke. Beim Bewerb über zwölf Jahren treten neuen Kinder gemeinsam an. Auch sie müssen eine 75 Meter lange Bahn überwinden. Am Ende wird mit einer Kübelspritze auf ein Ziel gespritzt. Andere Kinder der Gruppe müssen Konten machen, Geräte erkennen. Wenn alle Aufgaben erledigt sind, wird die Zeit gestoppt. Hier gibt es eine Reihung.Bei der Siegerehrung dankte Bundesfeuerwehrrat Peter Ohniwas für die vorbildliche Organisation des Bewerbers und des Lagers. Stadtrat Richard Raz freute sich, dass die Feuerwehrjugend in Klosterneuburg ihr Lager und die Wettkämpfe abhielt. Er gratulierte zur geleisteten Arbeit. Bezirkshauptmann Andreas Riemer dankte allen Burschen und Mädchen für ihren Einsatz. Landtagsabgeordneter Bernhard Heinreichsberger überbrachte die Grüße der Landeshauptfrau und er erzählte, wie er ein Mitglied der Feuerwehrjugend war. Zum Abschluss wurde dann die Siegerverkündung abgehalten. Bezirkssachbearbeiter Auböck dankte allen für die Zusammenarbeit und die Disziplin der Teilnehmer.

Text& Fotos: BFK Tulln

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